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Das Gartenhaus mit Strom versorgen – Tipps und Hinweise zur Umsetzung

Das Gartenhaus mit Strom versorgen – Tipps und Hinweise zur Umsetzung

Für gemütliche Beleuchtung oder den Betrieb von Geräten wie Fernseher, Kühlschrank und Werkzeug: Eine Stromversorgung fürs Gartenhaus ist immer eine gute Idee. Sie eröffnet viele neue Nutzungsmöglichkeiten und ist auch dann praktisch, wenn einmal im umliegenden Garten Strom gebraucht wird.

Wie aber sorgen Sie für eine Stromversorgung im Gartenhaus? Wir haben in unserem heutigen Beitrag die wichtigsten Aspekte rund um diese Frage zusammengetragen und erklären Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Gartenhaus mit Strom versorgen – Ihre Möglichkeiten & was Sie dabei beachten sollten

  • Woher den Strom für das Gartenhaus beziehen?
    Die einfachste Lösung um Ihr Gartenhaus mit Strom zu versorgen, ist natürlich das Erdkabel bis zu Ihrem Haus. Keine zusätzlichen Stromzähler, keine Anträge, vielfach ist nicht einmal ein weiterer Sicherungskasten erforderlich – die Vorteile liegen auf der Hand. Ein zusätzlicher Anschluss ans Stromnetz ist natürlich auch eine Option – wenn Sie auf diese Weise Strom ins Gartenhaus verlegen möchten, dann müssen Sie dies allerdings nicht nur langwierig beantragen, sondern auch extra bezahlen.

  • Strom im Gartenhaus erzeugen – Generator, Solaranlage und Co.
    Abseits des Stromanschlusses kann es sich gerade bei kleinen Verbrauchern (Lampen, Radios) lohnen, auf einen eigenen Generator, Solarzellen oder eine kleine Windkraftanlage zu setzen. Beachten Sie jeweils die Leistungsabgabe und erkundigen Sie sich zu Kosten sowie zu eventuellen Genehmigungspflichten.

  • Strom-Verbraucher auflisten
    Prüfen Sie vorher, wieviel Strom Sie im Gartenhaus benötigen werden. Soll eine Stehlampe zum Leuchten gebracht werden oder möchten Sie einen Saunaofen betreiben? Welche Geräte in Ihrem Gartenhaus Strom verbrauchen, entscheidet sowohl über die Art der Energieerzeugung als auch über die erforderlichen Kabel und Anschlüsse – z.B. reicht der Strom einer kleinen Solaranlage in der Regel nicht aus, um eine Elektroheizung zu betreiben.

  • Gute Planung und Sicherheit gehen vor
    Nutzen Sie im Gartenbereich ausschließlich Steckdosen, die auch für Feuchträume zugelassen sind. Schutzart IP44 (Spritzwasserschutz) oder IP65 (Strahlwasserschutz) sind Pflicht, um Gefährdungen auszuschließen. Gleiches gilt für Sicherungskästen.

    Überlassen Sie Arbeiten an elektrischen Leitungen in jedem Fall qualifiziertem Fachpersonal! So setzen Sie sich selbst keinem Risiko aus und haben zudem die Gewissheit, dass der Strom ins Gartenhaus korrekt verlegt wird – von der Installation der Steckdosen bis zum Fehlerstrom-Schutzschalter (oder FI-Schalter) in Ihrem Sicherungskasten.

Die einfache Lösung: Planen Sie Ihr Gartenhaus mit Strom Anschluss direkt mit einem Experten


Wir bei Gartenhaus.de haben langjährige Erfahrung mit allen denkbaren Planungen und Wünschen rund um das eigene Gartenhaus. Sprechen Sie gerne mit uns vor dem Kauf Ihre Ideen durch und wir beraten Sie dazu, wie sich in Ihrem neuen Gartenhaus Strom verlegen lässt.